Nein zum Krieg im Nahen Osten!

Nein zum Krieg im Nahen Osten

Genauso wie der Rest der Welt haben auch wir mit Bedenken die, sich zuspitzende, Lage im Nahen Osten beobachtet.
Wir rufen alle beteiligten Länder, Regierungen und Präsidenten zur Deeskalation auf!
Seit Jahren ist die Situation in diesem Teil der Welt chaotisch, instabil und unübersichtlich.
Über Jahrzehnte wurde diese Region destabilisiert statt sie sich selbst zu überlassen, die Folgen sind in den Ländern Syrien, Lybien, Irak, und Afghanistan zu sehen.
Aber auch in Deutschland und Europa sind die Folgen in Form der sog. Flüchtlingskrise spürbar.
Jegliche weitere Intervention würde fatale Folgen mit sich bringen.

Spätestens nach dem Krisenjahr 2015 sollte die Bundesregierung ihre Lektion gelernt haben.
Zum jetzigen Zeitpunkt besteht die Möglichkeit eine logische Konsequenz aus den Fehlern der Vergangenheit zu ziehen.
Nach den jüngsten Ereignissen muss die Rückkehr unserer Soldaten aus dem Irak nach Deutschland die höchste Priorität darstellen. Dies würde zum einen deren Sicherheit gewährleisten und außerdem der gesamten Welt aufzeigen, dass Deutschland bereit ist die Position eines neutralen Dritten einzunehmen, indem man einen ernsthaften Schritt in Richtung Deeskalation tätigt und mit gutem Beispiel voran geht.
Deshalb waren wir heute mit Aktivisten vor dem amerikanischen Konsulat in Hamburg und haben anschließend Plakate an Laternen in der Nähe angebracht.

Abgesehen vom Trubel um den USA-Iran-Konflikt gibt es auch immer wieder positive Nachrichten aus dem, vom IS befreiten, Syrien. Dort laufen nun die Aufbauarbeiten, oftmals fehlen hierbei genug Menschen um tatkräftig anzupacken und zu helfen. Währenddessen finden hierzulande keine, konsequenten Abschiebungen statt.